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Der Kunst und Kulturraum lädt zum Auftakt der Vagenale - eine Biennale im Dorf Vagen im Mangfalltal. Manuel Braun wird sein Theaterstück “Der überflüssige Mensch” uraufführen und Jakob Gilg (bildender Künster) und Andreas Zißler (Architekturstudent) kuratieren die Ausstellung “V8”.

potpourri vagenale THEATER

Nach den Erfolgen von „Der Weibsteufel“ und „Philemon und Baukis“ gibt es dieses Jahr die Uraufführung „Der überflüssige Mensch“ zu sehen. Ein Abend über die Liebe.

Nach Stationen am Münchner Volkstheater und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe kehrt der Regisseur und Videokünstler Manuel Braun zurück in seine Heimat und hat für diesen Anlass ein eigenes Stück geschrieben.

Ein altes bayrisches Wirtshaus und eine junge Frau die sich am Ende ihres Lebens sieht, rausgefallen aus dem System, arbeitslos, überflüssig und einsam begegnet hier zufällig einem Mann der sich mit seinem Körper genauso fehl in der Welt fühlt wie sie selbst. Die Rollen heißen schlicht „Mann“ - gespielt von Hans Schuler (u.a. „Wer früher stirbt ist länger tot“)
und „Frau“ – gespielt von Sara Victoria Sukarie (u.a. Münchner Volkstheater).

Es geht um die Liebe, um die große, blumige, käsige Liebe. Aber auch um Geschlechterrollen und die eigene geschlechtliche Identität. Unsichtbare Kneipengäste deren Blicken man ausgesetzt ist, weil man vielleicht nicht ihr Weltbild passt oder ganz aus dem System fällt. Ein Mann der mit sich und seiner Rolle als Mann kämpft. Sich anpassen musste, solange bis er Amok läuft in seiner Dorfkneipe.

Ein Abend der noch vor der Massenschießerei in Orlando konzipiert wurde und seitdem leider noch aktueller geworden ist.

All die großen Fragen nach dem eigenen selbstbestimmten freien Leben und die äußeren Zwänge die einen daran hindern. Natürlich spielt auch der Tod und der Katholizismus eine tragende Rolle, doch wenn am Ende das Theater selbst aufgebrochen und hinterfragt wird und sich Spiel und Realität zu mischen beginnen wird hier der Versuch unternommen
am Ende etwas Positives zu schaffen. Etwas das nach Vorne will um dem vielfältigen Leben Mut zu zusprechen.

Premiere ist am 29. Juli um 19:30 im Kolbstadl Vagen

Weitere Termine

30. Juli / 4. / 5. / 12. / 13. / 19. / 20. August jeweils um 20 Uhr

Karten gibt es in der Sparkasse Vagen

Oder telefonisch unter 08062/5567

Alle weiteren Infos unter: kunst-kulturraum.de

Besetzung:
Der überflüssige Mensch (UA)
ein Abend über die Liebe
von Manuel Braun

Regie: Manuel Braun
Musik: Helmut Braun und Maralena Grundbacher

Mann: Hans Schuler
Frau: Sara Victoria Sukarie

Dramaturgie: Thomas Braun
Regie- und Ausstattungsassitenz: Anna Grude

 

V8 vagenale ausstellung

Der Kolbstadel als V8 Motor - im Oberen, und bisher noch nie für die Öffentlichkeit zugänglich gewesenen Teil des Kolbstadls wird eine fantastische Maschine gebaut. Im schönen Mangfalltal beginnt sie zu arbeiten und wird mehr als die Summe seiner Teile. Sie trägt den Faktor der Selbstorganisation, des Feedbacks, der Auto-Referenz.

Karten machen, Verbindungen und Differenzen einschreiben sind Mittel um dem Chaos, der Ordnung und Unordnung der Dinge eine greifbare Form zu geben. Mit diesen Methoden können verschiedene Vorstellungen übereinandergelegt, addiert, subtrahiert und multipliziert werden. Solch einen Versuch des ästhetischen Mappings macht die Komplexität der Differenzen und Verbindungen unserer Umwelt spürbar. Durch das Schichten von Logiken und Systemen und die Anwendung auf die Dingwelt werden Widersprüche und Verbindungen sichtbar, die je nach Blickwinkel andere Wertungen und Hierarchisierungen zu Folge haben.

In der Ausstellung werden Maschinen aneinander gekoppelt – die wissenschaftliche-, die mediale-, die künstlerische-, die medizinische-, die politische-, die bürokratische-, die spirituelle- und die gesellschaftliche, die an einem jeweiligen Beispiel ausgestellt werden. Es wird versucht, an diesen Exempeln, die nicht zwingend aus dem Bereich der bildenden Kunst kommen, ein Feld zu generieren, das durch die Varietät der Elemente, nicht auf eine einzige Art und Weise zu erschließen ist. Es bleiben viele Möglichkeiten, die ontologisch, phänomenologisch, historisch, intuitiv oder von 1000 anderer Arten sein kann.

Der zentral gesetzte V8 Motor verweist auf das chimärenhafte Antlitz der menschlichen Kultur. Wir bauen Maschinen und werden Maschinen – Gesellschaftsmaschinen, Kriegsmaschinen, Liebesmaschinen, werden aneinandergekoppelt und weisen so neue Funktionen auf. Sie arbeiten ohne Unterlass, meist unsichtbar, als Gitter, das alles trägt und uns
die Verbindungen zum Außen ermöglicht. Im Inneren bleibt ein Spiel, eine Musik, wir können die Gitter wählen, sie übereinander legen, Widersprüche sichtbar machen.
Die Welt ist unfassbar komplex, alles hängt zusammen und ist gleichzeitig getrennt, singulär, kategorisiert.

Kulturelle Strukturen werden durch neue Techniken herausgefordert und transformiert. Durch die Mechanisierung der Arbeit, wird der Mensch am Fließband zu einem Teil eines Mechanismus und so in die maschinelle Logik integriert. Umgekehrt integriert der Mensch die Technik in seinen Körper und Geist, sei es mechanisch (Prothesen) oder kulturell (soziale Netzwerke, etc.). Die Technik schmilzt in uns, wir sind Herr und Knecht zugleich.

Vernissage ist am 29. Juli im Anschluss an die Theaterpremiere gegen 21:30 Uhr

Die Ausstellung hat Fr-So 16-23 Uhr geöffnet - ist aber während den Theateraufführungen geschlossen.

 plan

 

kolbstadl

vagenale plakat

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