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Kommende Termine

26 Sep
Hufeisenclub: Vereinsmeisterschaft
Datum 26.09.2020 13:00 - 20:00
27 Sep
WSV/Burgschützen: 11. Inlinebiathlon
27.09.2020 12:30 - 18:00
2 Okt
Kochkurs mit Wildkräutern
02.10.2020 18:00
3 Okt
Von Feld und Flur auf den Tisch
03.10.2020 14:30 - 18:00

Kommunales

Rathaus 2017

In Vagen und unserer Hauptgemeinde Feldkirchen-Westerham finden Sie allerlei kommunale Einrichtungen. Informationen, Adressen und weitere Informationen finden Sie hier.
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Rund ums Dorf

Dorfansicht Vagen

Gehen Sie auf Entdeckungsreise. Ein Streifzug durch Vagen im schönen Mangfalltal mit seinen gut erhaltenen und restaurierten alten Gebäuden wird Sie belohnen.
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Vagen Video

Vereinsleben

Vereinsleben in Vagen

Allein an der Anzahl der Vereine und Verbände lässt sich erkennen, dass die Menschen hier miteinander leben, sich gegenseitig unterstützen und für das Gemeinwohl arbeiten, aber auch ihre Freizeit gerne gemeinsam fröhlich verbringen.   hier klicken

Terminkalender

20. Jahrhundert

Während Vagen seinen landwirtschaftlich und kleingewerblich geprägten Dorfcharakter bewahrt, entsteht nach dem II. Weltkrieg unterhalb der Mangfallterrasse in unmittelbarer Nähe der regulierten Mangfall aufgrund des Bevölkerungszuwachses durch Heimatvertriebene und Flüchtlinge die Siedlung "Vagener Au".
Wenn auch in den letzten Jahren weitere landwirtschaftliche Betriebe aufgelassen wurden, ist der historische Ortskern im wesentlichen weiterhin von der Landwirtschaft und der Verflechtung mit kleineren bis mittleren Gewerbebetrieben geprägt.
Im Rahmen der Gemeindegebietsreform verliert Vagen seine Selbständigkeit und geht 1972 in der neuen Großgemeinde Feldkirchen-Westerham auf.

Dorfansicht Vagen
Dorfansicht Vagen

Dorfgeschichte

Die Chronik der Dörfer und Weiler, Vagen, Mittenkirchen und der Berghöfe hat ihren Schwerpunkt in der Hofgeschichte und den dazu gehörenden Themenbereichen. Deren Geschichte lässt sich, bis auf einige Ausnahmen, quellenmäßig erst ab dem 15. Jahrhundert belegen. Gleichwohl soll die davor liegende Geschichte nicht ganz ausgespart werden. Insofern ist ein kurzer Streifzug durch die vorangehenden Jahrhunderte, um die Einblicke in das Entstehen unserer Siedlungen zu erhellen, gewissermaßen als Einstieg in die Hofgeschichte, sinnvoll. Die ausführliche und detaillierte Vor- und Frühgeschichtsliteratur ist jedem Interessierten in Bibliotheken zugänglich.

Die ausführliche Geschichte des Dorfes ist in der Chronik "Vagen, Mittenkirchen, Berghöfe" von Manfred Schaulies nachzulesen.


Vagen, Mittenkirchen, Berghöfe

Autor: Manfred Schaulies
Redaktion und Textsatz: Manfred Schaulies
Herausgeber: Eigenverlag Manfred Schaulies, Falkensteinerstraße 5 83620 Vagen

 

Quellenangaben zu den Bildern:

  • Alterssitz F.A. Vogt - Heimatmuseum Bad Aibling
  • Bronzeleuchter - Landesamt für Denkmalpflege
  • Graf Siboto IV mit Familie - BayHStA KL Wayern 1
  • Tafernwirt Johann Hafner 1615 - Heimatmuseum Bad Aibling
  • Siegel und Urkunde Tafernverkauf Peter Schalchdorfer - BayHStA Kurbayern 17987
  • Tauschurkunde - Bay. Landesbibliothek (BayHStA HL Freising 3b )
  • AK und weitere Aufnahmen - Privat

 

 

600 - 800 n. Chr.


Die Entdeckung des Vagener Reihengräberfeldes an der Mangfallterrasse, ca. 200 m nördlich der Kreisstraße RO 13 und ca. 400 m von der Vagener Altsiedlung entfernt, lässt darauf schließen, dass Vagen bereits um diese Zeit existierte.

10. bis 11. Jhd.


Erste Erwähnung im 10.Jhd.

Ohne nähere Datierung wird in der Mitte des 10. Jahrhunderts unser Ort erstmals in einer Freisinger Tauschurkunde erwähnt. Bischof Lantpercht tauscht mit dem Unfreien Otmar, der an zwei Orten Eigenbesitz hatte, in Kinzlbach (LK Erding) und an einem anderen Ort mit dem Namen Fagana (in alio loco Fagana dicto). Die erste zeitlich datierte urkundliche Erwähnung von Vagen lässt sich Ende des 11. Jahrhunderts aus den Tegernseer Traditionen entnehmen. Wernher (I.) und Anno von Vagen fungieren 1085/91 zusammen mit Graf Siboto II. von Weyarn bei ihrem erstmaligen Auftreten als „Nobiles“. Die Herren von Vagen sind bis in das 12. Jahr- hundert zu den Hochfreien zu rechnen.

 Tauschurkunde
 Erste Nennung von Vagen (fagana) in einer Freisinger Tauschurkunde

12. bis 13. Jhd.

Graf Siboto II. von Weyarn stiftet am 09.07.1133 in Salzburg das Augustinerkloster Weyarn und verlagert seinen Herrschaftsmittelpunkt auf die neuerbaute Neuburg oberhalb Vagens, die heute nur noch als Bodendenkmal erkennbar ist. Der Grund, auf dem die Neuburg erbaut wird, ist Freisinger Lehen.
Von den 10 Fronhofverbänden, die unter der Neuburger Verwaltung stehen, ist auch einer in Vagen (Vagina curia quam habet Hoholdus - Vagen, ein Hof, den Hohold besitzt).

Familie Graf Siboto     Bronzeleuchter
 Graf Siboto IV mit Familie    Bronzeleuchter

14. bis 15. Jhd.

Ab Beginn des 14. Jahrhunderts wird die Neuburg dem Verfall preisgegeben.

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