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Alljährliches Bürgermeister-Seelsorger-Treffen

161217 Klerikale GespraechsrundeBruckmühl. – Zur traditionellen „kommunal-klerikalen“ Gesprächsrunde im Advent hatte die Marktgemeinde heuer ins Gasthaus „Großer“ Wirt“ in Kirchdorf eingeladen.

Bürgermeister Richard Richter hieß neben seinen Stellvertretern Klaus Christoph und Hermine Obermeyer und seinem Vorgänger Franz Heinritzi gut 20 Vertreter der katholischen, evangelischen und freikirchlichen Konfessionen sowie Wirtschaftsförderer Markus Zehetmaier willkommen.

„Sinn des Treffens ist ein freundschaftlicher Gedankenaustausch und der Dank der Marktgemeinde für das im ablaufenden Jahr von den Kirchen Geleistete“, konstatierte das Gemeindeoberhaupt. 2016 habe erfolgversprechend begonnen, aber in den letzten Monaten seien die Nachrichten im gemeindlich-kirchlichen Bereich von Bruckmühl nicht mehr unbeschwert gewesen, so der Rathauschef. „Wir sind traurig über die Pfarrer, die uns verlassen und glücklich über die, die uns weiterhin betreuen“, betonte er.

Der evangelische Pfarrer Harald Höschler berichtete von einem kürzlichen Telefongespräch mit dem erkrankten Dekan Thomas Gruber, der derzeit in einer Klinik ärztlich behandelt werde. „Ob er vor dem 1. März nochmals hierher zurückkommt, steht sehr in den Sternen“, erklärte er. „Wir denken an ihn und schließen ihn in unsere Gebete ein“, bekräftigte er.

Im Rahmen der Veranstaltung stellte sich auch Silvia Donderer als Verwaltungsleiterin für die Pfarrverbände Bruckmühl und Heufeld vor. Sie wird ihre neu geschaffene Stelle am 9. Januar antreten.

Das gemeinsame Mittagessen wurde mit dem von Pfarrer Matthias Bartl gesprochenen Tischgebet eingeleitet. Pastoralreferent Christof Langer ging in einer kurzen Rede auf die Veränderung in den Bestattungsformen ein, bei denen immer häufiger Urnenbestattungen im Friedwald oder unter Bäumen vorgenommen würden. „Immer weniger wollen ein Grab“, stellte er fest. Er regte an, für Urnenbestattungen – wie bereits in München praktiziert – nur noch Urnen aus kompostierbarem Material zuzulassen. „Eine schöne Form ist auch ein Gemeinschaftsgrab mit einer Stele mit den Namen der Verstorbenen“, führte er aus. Um diese Stele herum würden die Urnen bestattet. bjn

(Quelle: OVB-Online)

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