Das Öttl-Haus

Der Name lässt sich von einem 1512 belegbaren Otl (= Öttl) Müller ableiten.

Graf Siboto IV. von Neuburg-Falkenstein stattete sein Hauskloster St. Peter am Madron 1163 mit Familienbesitz aus.
Darunter dürfte das bereits 1390 belegbare Öttlanwesen gewesen sein.

Bis zur Säkularisation 1803 bleibt der Hof unter der klösterlichen Grundherrschaft St. Peter am Madron.
In der chronologischen Besitzerfolge seit 1490 ragt das Geschlecht der Moser heraus, das den Hof von 1651 bis1758 in sieben Generationen bewirtschaftete.

Unter Erhalt und liebevoller Renovierung des Wohnhauses aus dem 19. Jahrhundert wurde das Anwesen neue Heimat der Vagener Freiwilligen Feuerwehr.

 

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